Tatort-Rätsel

🔍 🕵🏼‍♂️🕵🏾‍♀️🔎Spürnasen aufgepasst! Hier werdet Ihr zu richtigen Detektiven ausgebildet. Rätsel raten, Spuren finden, Tatorte untersuchen. Was braucht es, um ein*e richtige*r Detektiv*in zu werden? In dieser Kriminalreihe erfährt Ihr das: Ihr könnt Eure persönliche Ausrüstung basteln, geheime Codes lernen und Eure eigene Krimi-Geschichte erfinden! 

Für das Rätsel zum Download, folge der Spür👃🏽

Die Fotos von dem Tatort

Sieh Dir die Fotos von dem Tatort genauer an:

Die Lösung

Antippen, um zu erfahren, was tatsächlich gesehen ist.

Der Fall der Professorin Zwiebelsturm

Die Chemie-Professorin Zwiebelsturm war an Altersschwäche verstorben. Kein Wunder – mit 311 Jahren! Auf ihrem Diplom (Bild 2) sieht man, dass sie im Jahr 1709 geboren ist. Aber wie konnte sie so lange leben? Sie hatte ein Elixier der stetigen Jugend entwickelt, das ihr ewiges Leben schenken sollte – wenn es regelmäßig getrunken würde. Drum sah sie auch keinen Tag älter aus als 23. Aber in Wirklichkeit war sie nun doch langsam etwas vergesslich geworden! Drum hatte sie, für alle Fälle, die geheime Formel für das Elixier im Halsband ihres Katers Lothar versteckt. Lothar war ein außergewöhnlicher Kater, der regelmäßig die Preise auf Katzen-Ausstellungen gewann. Und so hätte es auch auf der Ausstellung am nächsten Sonntag im Rathaus sein sollen, die in der Zeitung (Bild 3) angekündigt war. Doch genau darum war er vom Besitzer einer anderen Katze durch die offene Balkontür entführt worden. Man sieht noch die Katzenspuren auf dem Teppich (Bild 4). Der Entführer wollte, dass dieses Jahr endlich mal seine Katze „Mulan“ gewinnen sollte. Er versteckte den starken Konkurrenten Lothar, damit er nicht am Wettbewerb teilnehmen konnte. Nun war aber gerade der Elixier-Vorrat der Professorin aufgebraucht gewesen – die Flasche in ihrem Labor war leer (Bild 1). Aber, oh weh - sie konnte sich nicht mehr an das Rezept erinnern. Sie hätte unbedingt die geheime Formel aus Lothars Halsband gebraucht. Doch ihr geniales Versteck wurde ihr zum Verhängnis. Verzweifelt hatte sie Lothar gesucht und schließlich versucht, die Formel noch einmal herzuleiten. Die ganze Nacht hatte sie chemische Symbole auf ein Blatt gekritzelt (Bild 5), doch schließlich schwanden ihre Kräfte – und sie schlief ein - für immer.

Ein Beitrag von Sherlock (Kati Landsiedel) und Watson (Vera Lohmüller) für PA/SPIELkultur e.V.

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