Yoga-Übungen: Tierhaltungen

Ein Beitrag von Sabine Eberling fĂŒr PA/SPIELkultur e.V.

Hallo Ihr GlĂŒckskinder,

heute gibt es Yoga fĂŒr Euren GlĂŒckskoffer! đŸ§˜â€â™‚ïžÂ 

Yoga macht Spaß und Freude: Ja, man kann sagen, es macht glĂŒcklich, wahrscheinlich machen es deshalb so viele Leute. Bestimmt kennst Du auch jemanden, der Yoga macht und Yoga mag.

Probiere doch einmal aus, ob es Dir auch Freude bereitet!

Hier kannst Du ganz einfache Yoga-Haltungen (die heißen Asanas) ausprobieren. Die meisten Yoga-Asanas (= auch das indische, also das Sanskrit-Wort fĂŒr Übungen) haben Tiernamen. Das kommt daher, dass Tiere so Ă€hnlich aussehen oder sich Ă€hnlich verhalten! Vielleicht kannst Du Dich auch ein bisschen wie eine Katze fĂŒhlen oder wie ein Hund oder oder
. Wenn Du magst, kannst Du Dich nach jeder Halteposition noch ein wenig so wie das jeweilige Tier bewegen. Also wenn Du in der Frosch-Haltung warst, bewege Dich wie ein Frosch weiter oder wie ein anderes Tier, das Du ausprobieren willst. Du kannst Dir auch eine Tierhaltung selber ausdenken, wenn Du magst. Du wirst sehen, das macht wirklich Laune!

Aber bevor es jetzt losgeht, muss ich vorher noch ein bisschen was erklÀren:

♩ Denn Yoga sollst Du immer so machen, dass es Dir gut tut. Das bedeutet, dass Du auch beim Yoga immer darauf achten solltest, dass Du nur so weit in die jeweilige Übung hinein gehst, wie es Dir gut tut. (Toben tut gut, aber mache z. B. keinen Spagat unaufgewĂ€rmt, auch wenn Du ihn kannst, denn unaufgewĂ€rmte Muskeln können ĂŒberdehnen und reißen! 
).

♩ Achte auf Dich und Deine Grenzen. Also schau immer, wie weit Du beweglich bist und ĂŒbertreibe nichts (auch, wenn z. B. Deine Freundin viel weiter hinunter kommt!). Tue Dir nicht weh! Also, gehe langsam in die Bewegung hinein und hinaus. Auch das gehört zum Yoga: Schauen, wo ist meine eigene Grenze und diese akzeptieren. Es ist gut so, wie Du es machst und kannst, egal wie es die Anderen machen! 😉

Und los geht's:

Schaue Dir das Yoga-Tier-Video “Hund” an und mache es nach:

♩ mit dem “Herabschauenden Hund” 

♩ und dem “Heraufschauenden Hund“ 

Schaue Dir das Yoga-Tier-Video “Frosch” an und mache es nach:

Schaue Dir das Yoga-Tier-Video  “Schildkröte” an und mache es nach:

Schaue Dir das Yoga-Tier-Video “Katze” an und mache es nach:

♩ mit der Variante ”Katzenbuckel”

♩ und “Trinkende Katze” 

“Miau” – fĂŒhle Dich wie eine Katze!

Schaue Dir das Yoga-Tier-Video “Cobra” an und mache es nach:

Ein wenig königlich ist diese Haltung, nicht wahr?!

Schaue Dir das Yoga-Tier-Video “Leopard” an und mache es nach:

Pass auf und schaue, dass Du nicht umkippst!

Und? Kannst Du spĂŒren, wie sich ein Leopard fĂŒhlt?

Ganz stark und geschmeidig vielleicht
?

Schaue dir das Yoga-Tier-Video „Schmetterling“ an und mache es nach:

Die Übung der Schmetterling ist flatterig wie das Tier selbst! Pass auf, sonst flatterst Du noch davon 🙂

Schaue dir das Yoga-Tier-Video „Giraffe und Kamel“ an und mache es nach:

Gehe langsam und bedacht in die Übung hinein! Pass auf den RĂŒcken auf und gehe nicht ruckartig zu weit nach hinten! Viel Spaß beim Langwerden wie eine Giraffe! Und pass auf, dass Du beim Kamel nicht umfĂ€llst! 😉

Schaue dir das Yoga-Tier-Video „Flamingo“ an und mache es nach:

Bist Du gespannt, wie der Flamingo auf einem Bein steht?

Schaue dir das Yoga-Tier-Video „Schwan“ an und mache es nach:

Kraftvoll und stolz bewegt er sich wie von selbst durchs Wasser. Schau doch mal, ob Du Dich auch so kraftvoll fĂŒhlen kannst, wie ein Schwan


Schaue dir das Yoga-Tier-Video „Der Elefantenfuß“ an und mache es nach:

Dies ist eine ganz besondere Übung/Asana! Pass dabei auf Deinen Kopf auf! Wenn Du Deine HĂ€nde gut belastet, schonst Du Deinen Kopf!

Viel Spaß beim Nachmachen der Übungen!

 

„Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren.“ – B. K. S. Iyengar

 

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